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topografische Linien - grau
Altkönig und Liederbach-Tal
So. 31.05.2026

Auf überwiegend schmalen Pfaden wandern wir von Kronberg aus auf den Altkönig, der wohl der schönste Berg des Taunus ist. Oben angekommen machen wir eine ausgiebige Rast und genießen den Ausblick sowie die wilde, unverbaute Natur dieses zweithöchsten Taunus-Gipfels.

Danach steigen wir über Falkenstein ab nach Königstein und wandern von dort aus durch eine schöne offene Wiesenlandschaft entlang des Liederbachs zum Landgasthof "Rote Mühle" zur Schlussrast. Zum Bahnhof Kelkheim-Hornau, wo unsere Tour endet, ist es anschließend dann nur noch ein kleiner Spaziergang.

Strecke:
Kronberg Bhf. - Bürgelplatte - Altkönig - Lips-Tempel - Falkenstein - Hildablick - Königstein - Liederbach - Rote Mühle - Gagernhöhle - Kelkheim-Hornau Bhf.

Schlussrast:
Landgasthof "Rote Mühle"

Organisatorin:
Nina Moghareh-Abed

(Kontaktdaten siehe Anmeldung)

 

topografische Linien - grau
Vitaltour Geheimnisvoller Lemberg
So. 21.06.2026

Die Königsetappe zur schönen Loreley.

topografische Linien - grau
5-Hütten-Tour in der Pfalz
So. 14.06.2026

Ein anspruchsvoller Premiumweg mit 5 urigen Einkehrmöglichkeiten, den Pfälzerwald-Hütten, die meist an den Wochenenden geöffnet haben, und mit tollen Aussichtspunkten. Eine Wanderung mit einigen steilen Abuf- und Abstiegen.

Wir kommen an der St. Anna-Hütte, Trifelsblickhütte, Landauer Hütte, Naturfreundehaus Kiesbuckel und der Ringelsberghütte vorbei (alle bewirtschaftet). Aus Zeitgründen können wir nicht in allen 5 Hütten einkehren.

Organisator:
Thomas Lenhart
(Kontaktdaten siehe Anmeldung)

topografische Linien - grau
Saar-Hunsrück-Steig: Wildenburg - Idar-Oberstein
So. 07.06.2026

Die 12. Etappe des Saar-Hunsrück-Steiges führt von Kempfeld über Herborn in die Altstadt von Idar-Oberstein. Gestartet wird in Kempfeld an der Wildenburg, wo auch geparkt werden kann.

Wir starten auf den Pfaden rechts vom Burgturm der Wildenburg. Von dort aus geht es für uns über den „Wildenburger Kopf“, durch den Nationalpark Hunsrük-Hochwald, über den wir zur „Mörschieder Burr“ gelangen. Am Ende des Felsenmeeres geht es zweimal talwärts nach rechts. Wir kommen an einem Rastplatz mit einer Schutzhütte vorbei. Wenig später ändert die Etappe ihre östliche Richtung und knickt nach Süden ab, Richtung Herborn. In Veitsrodt findet man das „Steinerne Gästebuch“. Das „Steinerne Gästebuch“ erinnert seit 1976 an zahlreiche prominente Besucher des EdelSteinLandes und der Deutschen Edelsteinstraße. Die von den Gästen aus Politik, Wirtschaft und Kultur signierten Steine sind entlang eines ca. 1,7 km langen naturnahen Rundwegs aufgestellt. Über 100 Einträge können dort bestaunt werden. Hinter dieser besonderen Sehenswürdigkeit geht es durchs Vollmersbachtal hinab nach Idar-Oberstein, entlang des Vollmersbachs und an einem Angelteich vorbei. Wir durchqueren den kleinen Ort Regulshausen und gelangen über mehrere Höhenrücken zur Altstadt von Idar-Oberstein. Über den Schlossweiher kommen wir zum Schloss Oberstein, einer mittelalterlichen Höhenburg aus dem 14. Jahrhundert.

Zur Stärkung nach der Wanderung gehen wir den Schlossberg hinunter und gelangen so zum Marktplatz von Oberstein. Hier erwartet uns das eine oder andere gastronomische Angebot.

Aufstieg: 453 Hm
Abstieg: 746 Hm

Schlussrast:
"Alte Kanzlei" in Idar-Oberstein (ca. 17:00 Uhr)

Organisator:
Andreas Beck

(Kontakt siehe Anmeldung)

topografische Linien - grau
Nahesteig (Teil 3) und Bärenpfad
So. 31.05.2026

In Nohfelden wurde die neue Traumschleife "Bärenpfad" eingerichtet - diese ist der erste Teil unserer Wanderung. Anschließend setzen wir unseren Weg auf dem Nahesteig fort und laufen die letzten 6 km von Nohfelden nach Neubrücke.

Der steile Aufstieg zum Bärenfelsen führt auf Stufen vorbei am Felsmassiv der Bärenhöhle bis zur Rast mit schöner Aussicht. Bärenkräfte braucht es nicht für diese Tour, auch wenn einige größere und kleinere Anstiege auf den Wanderer warten. Der Weg führt durch die vielgestaltige Waldlandschaft, viele kleine Kerbtäler und Aussichtspunkte des Hochwaldvorlandes und erschließt historisch und landschaftlich bemerkenswerte Orte.

Der Rundweg führt über abwechslungsreiche Pfade durch eine anspruchsvolle Hügellandschaft. Viele kleine Kerbtäler und Aussichtspunkte, verbunden mit schattigen Fichten- und Mischwäldern, aber auch mächtigen Einzelbäumen machen den Weg besonders reizvoll. Der Bär hat seine Spuren in der Namensgebung hinterlassen. So spricht man heute noch vom »Bärental«, der »Bärenhöhle« und dem »Bärenfels«. Auf der gesamten Strecke hat die Geschichte Spuren hinterlassen: Es werden zahlreiche historische Grenzsteine passiert, der »Messerbrunnen«, ein Quellheiligtum aus keltischer Zeit, die »Dicke Eiche« mit einem Umfang von 4,20 m, Hügelgräber und ein nicht mehr benutzter Sand- sowie ein Steinbruch.

Schlussrast:
Restaurant "Gleis 4" in Neubrücke (ca. 17:00 Uhr)

Organisator:
Andreas Beck

(Kontakt siehe Anmeldung)

topografische Linien - grau
Koberner Burgpfad
So. 24.05.2026

Traumhafte Passagen durch urwüchsigen Wald, auf Holzstegen geht es über sprudelnde Bäche, majestätisch thronen die Ober- und Niederburg über malerischen Weinbergen, kulturelle Highlights sind die spätromanische Matthiaskapelle sowie eine keltische Kultstätte.

Startpunkt ist das Pfarrhaus in Kobern, von dem aus ein schmaler Serpentinenpfad bergan führt, der erste schöne Ausblicke ins Moseltal ermöglicht. Auf einem Hochplateau angelangt, kommt der Wanderer mit der faszinierenden Welt des Weinbaus in Kontakt. Auf Tuchfühlung mit der Natur führt der Weg ins Tal zur Gerlachsmühle. Hier beginnt der Weg ins traumhafte Keverbachtal mit idyllischen Wäldern und munter plätschernden Bächen. Vorbei an der Siedlung Solligerhof präsentiert sich dem Wanderer ein vielfältiges Landschaftsbild: von der traumhaften Fernsicht auf offenen Plateaus über blühende Hecken bis hin zum kühlenden Hochwald wird alles geboten.

Ein Exkurs führt zu der keltische Kultstätte - dem Goloring. Weiter geht es durch altehrwürdige Birken- und Laubmischwälder, bis sich am Waldrand ein toller Blick auf Wolken und Umgebung bietet. Im weiteren Verlauf folgen mit dem Sauerbrunnen und dem Quidoborn zwei natürliche Mineralquellen. Vom köstlichen Wasser erquickt, lässt sich die nächste Anhöhe leicht erklimmen, wo als Belohnung schon ein fantastischer Ausblick, die beeindruckende Matthiaskapelle und die geschichtsträchtige Oberburg warten. Auch der Schlussabstieg über den Kreuzweg bietet nochmals überwältigende Ausblicke und einen empfehlenswerten Abstecher zur Ruine Niederburg, bevor in Kobern das Ziel erreicht wird.

Schlussrast:
„Winzerhaus am Brunnen” (Kobern)

Organisator:
Andreas Beck

(Kontakt siehe Anmeldung)

© Holger Schué (Pixabay)
Wandermarathon
Von Budenheim über Gau-Algesheim nach Bingen
Sa. 25.04.2026

Die Sektion Mainz des Deutschen Alpenvereins veranstaltet auch in diesem Jahr einen Wandermarathon. Wie im letzten Jahr wird die Strecke von Budenheim über Gau-Algesheim nach Bingen verlaufen.